Echtzeit-Tracking
Intelligente Etiketten, Barcodes/RFID und IoT ermöglichen die Echtzeitverfolgung von Materialbewegungen und erhöhen so die Bestandsgenauigkeit.
Materialrückverfolgbarkeit von der Beschaffung bis zum Versand, Echtzeit-Transparenz und autonome Entscheidungsunterstützung: eine integrierte Industrie 4.0-Lösung, die die Produktionseffizienz steigert und die Kosten senkt.

Materialien, Anlagen und Prozesse werden von der Beschaffung bis zum Versand auf einer zentralen Plattform verfolgt. Dank Echtzeitdaten, künstlicher Intelligenz und IoT haben Sie Ihre Produktion jederzeit im Griff.
Intelligente Etiketten, Barcodes/RFID und IoT ermöglichen die Echtzeitverfolgung von Materialbewegungen und erhöhen so die Bestandsgenauigkeit.
Lagerbestände und Pipeline-Engpässe werden prognostiziert; Anomalien werden erkannt und automatische Maßnahmen ausgelöst.
Vollständige Rückverfolgbarkeit vom Rohmaterial bis zum Endprodukt; reibungslose Qualitätsprozesse, die auditierbar und berichtsfähig sind.
Dank eines zentralisierten Datenmodells und schneller Abfragen erfolgt das KPI/SLA-Reporting für jede Phase über ein einziges Dashboard.
Die gleiche hierarchische Infrastruktur findet sich in allen Modulen wieder: Einheiten-, Personal-, Vorstands-, Standarddatei-, Plan- und Gesetzgebungsmanagement.
Erkunden Sie den Themenbereich, indem Sie die folgenden Überschriften öffnen.
IoT und künstliche Intelligenz ermöglichen die durchgängige Überwachung von Materialien, Anlagen und Prozessen in Produktionsstätten und optimieren so Effizienz, Kosten und Qualität.
Intelligente Tags, Barcodes/RFID-Systeme und Sensoren zur Bewegungs- und Statusverfolgung gewährleisten die Genauigkeit des Lagerbestands.
Nachfrage-/Bestandsprognosen, Anomalieerkennung, automatisierte Warnmeldungen und Aktionspläne.
Beschaffung → Wareneingang → Produktion → Qualitätssicherung → Lager/Bestand → Versand → Wartung & Berichtswesen
Lieferantenintegration, Materialannahme und Etikettierung.
Arbeitsauftrags-/Prozessparameter; Echtzeit-Leistungsüberwachung mit IoT-Daten.
Stationsbasierte Kontrollen, SPC (Special Purpose PC) und Nichtkonformitätsmanagement.
Automatische Bestandsaktualisierungen, MRP-Empfehlungen und Standortoptimierung.
Verpackung, Lieferschein-/Rechnungsabwicklung, Transportverfolgung.
Präsenzgesundheit, vorausschauende Versorgung und Haltungsverbesserung.
KPI/SLA-Dashboards: Gesamtanlageneffektivität (OEE), Ausschuss, Zykluszeit, Lieferleistung.
Die Komponenten, die das Rückgrat von Industrie 4.0 bilden.
Sensoren, RFID, Gateways und Datenerfassung im Feld.
Vorhersage, Anomalieerkennung, Optimierungsalgorithmen.
Echtzeit-/Batch-Daten, Stream-Verarbeitung und Analytik.
AGV/AMR, Roboterarme, Regelungstechnik.
Cyber-physische Systeme und digitale Zwillinge.
Flexible Beschaffung, Redundanz und sichere Integration.
Geräteverwaltung, Datenmodell, API-Schicht.
Schnelle Prototypenentwicklung und Ersatzteilfertigung.
Live-Dashboards, Linienüberwachung, Qualitätsanzeigen und mehr.
Es handelt sich um eine autonome Produktionsanlage, die datengestützte Entscheidungen trifft und mithilfe von IoT und künstlicher Intelligenz kontinuierlich optimiert wird; sie ist das Herzstück der Industrie 4.0.
Es reduziert Abfall und Ausschuss, senkt Ausfallzeiten durch vorausschauende Wartung und verringert Kapitalbindungen durch Bestands- und Linienausgleich.
Fernüberwachung, autonome Roboter und Sensoren zur Überwachung von Arbeitsbereichen und -grenzen entmannen risikoreiche Aufgaben.